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Gebärdensprache als Brücke für gelingende Inklusion

30.06.2026

Pädagogische Fachkräfte, die sich um Menschen mit Beeinträchtigungen kümmern, stoßen kommunikativ häufig an ihre Grenzen, weil die Verständigung durch die individuelle Beeinträchtigung eingeschränkt wird. Grundlegende Kompetenzen der Gebärdensprache wären in dieser Situation hilfreich, um die kommunikativen Barrieren abzubauen bzw. zu überwinden.
 
Dieses Ziel verfolgt die neue Initiative „Gebärdensprache als Brücke zur Inklusion“. Initiator und Träger des Projekts ist die „Mobile Jugendarbeit Frechen“ des Caritasverbandes für den Rhein-Erft-Kreis e.V.
 
In Kooperation mit der Volkshochschule Frechen wird für pädagogische Fachkräfte ein Präsenzkurs durchgeführt, mit dem die Teilnehmenden erste Grundlagen der Gebärdensprache erlernen. Das Projekt wird von der Rolf Lappe – Stiftung mit Euro 1.000,00 unterstützt und von weiteren Sponsoren und Kooperationspartnern gefördert. Start des Lehrgangs ist im Frühjahr 2027.